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Für die Inhalte dieses Gästebuchs zeichnet sich die JU Stamsried nicht verantwortlich, da Sie von den Benutzern und nicht von den Erstellern dieser Webseite eingefügt werden. Dennoch wird die JU Stamsried nach Möglichkeit stets und zeitnah versuchen, Einträge, die gegen geltendes Recht, insbesondere Persönlichkeitsrechte, verstoßen zu entfernen.

There are 53 entries in the guestbook.
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NameEntry
Johann WagnerSigned on: Mi 02 Jul 2008 00:15:05 CEST
Hallo, 
ich bitte alle Leser dieser Zeilen sich in die Unterschriftenlisten einzutragen, die in Stamsried, Pösing und Wetterfeld ausgelegt sind.  
Vielleicht schaffen wir es gemeinsam die 7. Klasse in Stamsried zu behalten. 
Am Freitag, den 04.07.2008 müssen die Listen in der Gemeindeverwaltung Stamsried abgegeben werden.
http://www.birgitundjohann.de
Angelika BraunSigned on: Mi 05 Mär 2008 13:12:08 CET
Liebe JU-Kollegen, 
sehr geehrte Gäste, 
 
Hiermit möchte ich mich sehr herzlich für das mit entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl bedanken.
angelika.braun.stb@freenet.de
Klaus KreitmeierSigned on: Sa 05 Jan 2008 11:05:03 CET
Hallo, Ju'ler, 
nachtäglich wünsche ich allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2008. Die Äußerungen von Bürgermeister Alfred Lang im Jahresrückblick 2007, ist seine persönliche Meinung. Die CSU - Vorstandschaft und die CSU Stamsried distanziert sich davon. 
Ich möchte mich auf diesem Weg auch für die hervorragende Zusammenarbeit der letzten Tage und Wochen bedanken. 
Grüße an alle, 
Klaus Kreitmeier 
CSU - Ortsvorsitzender
Uwe KretschmerSigned on: Mo 31 Dez 2007 20:52:38 CET
Liebe JUler, und alle Anhänger und Unterstütze, ich wünsche Euch allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2008.  
Viele Grüße 
Uwe Kretschmer
uwekretschmer@t-online.de
Johann BraeuSigned on: Sa 08 Dez 2007 19:26:46 CET
Sehr geehrter Vorsitzender, 
 
für Eure Glückwünsche zu unserer Homepage,möchte ich mich auf diesem Wege herzlich bedanken.Wir werden sicher gemeinsam zum Wohle unserer Gemeinde freundschaftlich und kooperativ miteinander auskommen. 
 
Ziel der FW-Stamsried ist ein fairer Wahlkampf. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Johann Bräu 
 
1.Vorsitzender der FW Stamsried :)
jbraeu@vr-web.de
aufrechtes CSU-MitglSigned on: Fr 23 Nov 2007 18:46:37 CET
Ich wurde am vergangen Montag Zeuge eines sehr denkwürdigen Tages der CSU Stamsried und des Marktes Stamsried. Als mündiges und aufrechtes Mitglied der CSU Stamsried musste ich feststellen was "Partei"-Zwang heißt. Es waren an diesem Abend zwei Parteien anwesend, nämlich Pro und Contra Alfred Lang. Die einen war von ihrem Tun die letzten Tage, Wochen und Monate überzeugt und die anderen dackeln blind und mit Scheuklappen einem Mann hinterher. Eines vorweg zu greifen, die Wahl der neu zu wählenden Vorstandsmitglieder wäre aus meiner Sicht nach den Ausführungen von unserem BGM bzgl. der Kreistagsliste anders ausgegangen. Sollte man jedenfalls mit gesundem Menschenverstand und Blick für die Realität meinen. Allen Respekt zolle ich Herrn Dr. Johann Wutz, der NICHT für die weitere Vorstandschaft kandidiert hat, nachdem er als Ortsvorsitzender mit dem knappstem aller Ergebnisse unterlegen ist. Bloß gegen wen? Persönlich könnte ich gegen Herrn Kreitmeier nichts sagen, jedoch eine Bemerkung aus Versammlung heraus sagte alles. Er war schon einmal 2 Jahre Ortsvorstand und hat wenig bis gar nichts bewegt außer.... dass er hörig war. Meinen Informationen nach, hatte die noch bestehende Vorstandschaft eine schlagkräftige Truppe aufgestellt die mit Sicherheit ein Bombenergebnis für die CSU Stamsried kommendes Jahr eingefahren hätte. Auf dieser Versammlung sind Worte von 2 Personen gefallen, die an das grenzen was sie eigentlich beklagt haben (ohne jemals irgendetwas mit Fakten zu wiederlegen). Nämlich charakterloses Verhalten. Es war die Rede von "Schande"... An diesem Abend mussten und müssen sich diejenigen schämen, die aus meiner Sicht ohne jemals die "Gegenseite" gehört geschweige verstanden zu haben, dem Aufruf eines Mannes gefolgt sind. Eines sollten sich diese Herren und Damen vor Augen halten. Alfred Lang wird 2008 als Bürgermeister abtreten. Er hat ein Ziel erreicht, dass er jetzt wirklich und letztendlich einen "Scherbenhaufen" (erinnere... Aussage Irmgard Schießl) in der CSU Stamsried und letztendlich im Markt Stamsried hinterlässt. Dieser Mann wollte nur eines erreichen, dass kein einziger der "Gegenseite" ein Amt in der CSU übernimmt. Leider haben 23 Anwesende diesen rein persönlichen Schachzug eines Mannes unterstützt ohne sich den Konsequenzen bewusst zu sein. Wie gesagt, nichts persönliches gegen die neu gewählten, jedoch gegen die Art und Weise wie diese Wahl stattgefunden hat. Allen Respekt zolle ich den verbliebenen CSU-Vorstandschaftsmitglieder, die in den letzten Tagen alles probiert und gekämpft haben um die Zukunft der CSU Stamsried wieder positiv zu gestalten. Ich schreibe auch nur aus einem Grund anonym, obwohl es nicht meine Art wäre, aber ich lasse mich ungerne als charakterlos und als Denunziant von einer Person bezeichnen. Ich hoffe nur, dass die neue Vorstandschaft alles daran setzt demokratisch für den Markt Stamsried und dessen Zukunft zu kämpfen. Und dies so, dass sich kein CSU/JU-Mitglied oder Bürger irgendwelchen Anfeindungen fürchten muss.
Matthias NiklasSigned on: Fr 09 Nov 2007 18:11:35 CET
Nachdem ich die gestrige Stellungnahme von Herrn Höcherl gelesen habe musste ich anfangs doch sehr schmunzeln. Im ersten Moment hielt ich es gar für einen missglückten Scherz, eine Glosse, denn ich kann nicht fassen was Herr Höcherl darin zum Besten gibt. Eine Ansammlung von Scheinwahrheiten und Widersprüchlichkeit in Reinform, und ein jämmerliches aber scheinbar zutreffendes Abbild dessen was sich hinter den Kulissen abspielt.  
Bedenklich finde ich, dass Herr Höcherl nichts richtig stellt, obwohl er es vorgibt es zu tun. Stattdessen werden die Fakten einfach verdreht und haltlose Anschuldigungen verbreitet. Sachliche Argumente fehlen jedoch dieser Stellungnahme vollkommen. Es wird versucht der JU die Schuld in die Schuhe zu schieben und ihr unterstellt nicht kommunizieren zu wollen.  
Da frage ich mich:  
Wer hat die satzungsgemäß fällige Jahreshauptversammlung 2006 nicht abgehalten? 
Wer hat mehrfach nicht ordnungsgemäß zu Sitzungen geladen? 
Wer hat die Einladungen versand die nicht satzungsgemäß, weil ohne Tagesordnung, waren?  
Wer hat mehrfach CSU-Post von der Verwaltungsgemeinschaft versenden lassen? 
Wer wollte seine Versprechen (Listenplätze) nicht eingehalten?  
Wer wollte stattdessen die ominösen 4-Augengespräche führen? 
Wer hat die JU-Mitglieder mehrfach aus den Vorstandschaftssitzungen geworfen?  
Wer hat denn beantragt die Vorstandschaft aufzulösen? 
Wer wollte denn aus der Vorstandschaft zurücktreten und hat damit seine Verantwortung für die eigene Partei verweigert?  
Wer hat sich anschließend (!!!) am 25.10.07 zu einer Besprechung für Listenanwärter der CSU getroffen, von der Teile der eigenen Vorstandschaft nichts wussten/wissen durften? 
Wer hat diese Versammlung denn terminlich so gelegt, dass sie bereits eine halbe Stunde nach beginn der vorherigen Vorstanschaftssitzung beginnen sollte? 
Wer hat das Konsolidierungsgespräch platzen lassen?  
Wer hat es am Dämmerschoppen vorgezogen zu schweigen und auf eine Entscheidung im stillen Kämmerlein verwiesen?  
Wer hat für den Eklat bei der Aufstellung der Kreistagskandidaten gesorgt?  
Wer äußert sich denn nun ohne Ankündigung in der Presse?  
 
Die JU hat stets ihre Gesprächsbereitschaft und konstruktive Zusammenarbeit angeboten, und es war auch die JU die sich mit ihrem Positionspapier klar und vor allem sachlich zur Lage geäußert hat. Etwas das man von der anderen Seite des Grabens gänzlich vermisst, da muss sich schon Herr Sackmann einschalten um die Wogen zu glätten. Was wird er wohl von einer derartigen Stellungnahme halten? Wird er es für gut heißen wenn, wie darin gefordert, getroffene Absprachen vorsätzlich gebrochen werden sollen?  
 
Es ist obendrein Jammerei zu behaupten man hatte nie die Möglichkeit zur Verteidigung gehabt. Möglichkeiten gab es weiß Gott zu Genüge stets Angebote der JU und stets ausgeschlagen von Lang, Schießl, Scherr, Höcherl, Lankes & Co.. Dass Herr Sackmann sagt: Es wurde zu wenig geredet. ist schon richtig, schade nur, dass es die eigentlichen Adressaten noch immer nicht verstehen wen er damit gemeint hat. 
Dass Herr Höcherl nun wörtlich JU und Sie/ihn (wer auch immer dahinter stehen mag) als Gegner bezeichnet setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich bin mir jedoch sicher, dass sich die CSU-Mitgliederversammlung gegen derartige Leute in ihrer Führungsreihe ausspricht, denn wer als Gegner von eigenen Parteimitgliedern bezeichnet hat in einer Vorstandsrolle nichts verloren. 
Simon WernerSigned on: Fr 09 Nov 2007 11:46:30 CET
Ich kann mich den vorangegangenen Einträgen nur anschließen. Soll mit der Presseerklärung öffentlicher Druck auf die "jungen" CSU-Vorstandsschaftsmitglieder ausgeübt werden? Wir wurden im Februar von der CSU-Mitgliederversammlung in die Vorstandschaft des Ortsverbandes Stamsried gewählt. Aus meiner Sicht wurde da der Neuanfang begonnen. Aufgabe der Jungen Union ist ja auch kritsch mit der CSU umzugehen. Dies haben wir immer sachlich getan. Ob diese Kritik gehört und Kompromisse gesucht wurden, kann sich jeder selbst ein Bild darüber machen. Das Geschehene spricht Bände. Ich hoffe das die CSU-Mitglieder auf der kommenden Versammlung dies auch so sehen. Und wenn bisherige Vorstandschaftsmitglieder Konsequenzen ziehen respektiere ich dies. Ein angestrebter Neuanfang ohne die vielleicht "umbequemen" JU-ler ist mit uns nicht zu machen. Ich bin für 2 Jahre gewählt worden, nehme den Auftrag der Mitglieder an und habe nicht vor diesen vorzeitig wieder abzugeben. Es gilt für alle die CSU Stamsried wieder auf Kurs zu bringen und geeint nach außen aufzutreten. Auch das Ansehen der CSU Stamsried im Kreisverband gilt es wieder zu richten.
simon.werner@arcor.de
gerald fritschSigned on: Do 08 Nov 2007 22:03:54 CET
Konzeptionell, ideologisch und auch strategisch stellt der Bericht den ich heute unseren Lokalzeitungen entnehmen konnte Entgleisungen und Abwandlungen längst abgehandelter Sachthemen dar die der Ursache der Geschehnisse völlig entbehren, die gar jedweder diskutablen Grundlage entzogen wurden um den Eindruck zu erwecken die JU wäre ein Haufen unorthodox operierender und leicht auseinander zu dividierender Haufen unreifer Halbstarker die sich in diversen Machtspielen schon aufreiben würden. David gegen Golliath. Nur Demokratie funktioniert Gott sei Dank anders. Es wäre ein leichtes zu glauben, bzw. glauben machen zu wollen die JU sägt und der BGM fällt. Viele Faktoren bedingen die in der öffentlichen Meinungsbildung derzeit noch außen vor stehenden Umstände die den völlig überraschenden Rückzug im Endeffekt doch noch plausibel erklären könnten. Der BGM hat in der Vergangenheit unzweifelhaft große Verdienste und Respekt erworben! ...Es steht mir daher keineswegs zu voreilig zu urteilen, wer bin ich mir dieses anzumaßen. Andere Faktoren spielten eine gewiß übergeordnete Rolle, es gab keinen Königsmörder, die JU war es zu keinem Zeitpunkt. Ein Gespräch auf Augenhöhe hätte mit Sicherheit vieles verhindern können, eine Brücke zu bauen ist oftmals wertvoller als eine Türe zuzuschlagen. Doch den Finger in eine Wunde zu legen, Mißstände anzuprangern, unbequem zu sein und die Linien zu halten wenn sich der Gegenwind zu einem Orkan entwickelt ist und bleibt Aufgabe einer unabhängigen JU Stamsried. Nie war es das erklärte Ziel zu spalten, das haben andere übernommen. Und die Infektion ist mittlerweile in ein Stadium fortgeschritten die eine effektive Gesundung bald gänzlich unmöglich erscheinen läßt. Doch noch ist Zeit und ein vernünftiger Spielraum vorhanden. Wo bleibt jemand in der öffentlichen Wahrnehmung mit der Fähigkeit zu einen. Hoffentlich hat diese Farce nun bald ein Ende und es kehrt Vernunft ein über alle Reihen hinweg. Manche finden für jedes Problem eine Lösung, andere sehen in jeder Lösung ein Problem. Ersterer möge Recht behalten.
Thomas FischerSigned on: Do 08 Nov 2007 20:56:32 CET
Die vier Gemeinderäte waren doch selbst Augen- und Ohrenzeugen für einige im Positionspapier dargestellte Fakten. Der jetzt gezeigte Realitätsverlust bei der Aussage, die diese Tatsachen als \"böswillige Angriffe gegenüber Bürgermeister Alfred Lang\" darstellt scheint mir doch sehr befremdlich. 
 
 
Ich stimme der Meinung von Dominik zu, dass die ganze Aktion wohl eher von Alfred Lang gesteuer wurde. Scheinbar hat es sich Alfred Lang nun doch mit seiner Nichtkandidatur anders überlegt. Warum sonst der ganze Auftstand.  
 
Käsbauer MartinSigned on: Do 08 Nov 2007 15:44:19 CET
Ich muss zu meinem erschrecken feststellen, dass mit diesem Zeitungsartikel absichtlich wieder neues Öl ins Feuer gegossen wird. Beim Dämmerschoppen waren alle der Meinung, dass von Vorne begonnen werden müsse und der "Graben" der zwischen JU und CSU bzw. innerhalb der CSU herrscht, so schnell wie möglich beseitigt werden muss. Doch anscheinend sind vier Leute nicht der gleichen Meinung. Ich kann es nicht verstehen warum ausgerechnet JETZT "zurückgeschossen" wird. Beim Dämmerschoppen hatte jeder Anwesende die Möglichkeit, Stellung zu beziehen. Warum wurde dann dies nicht beim Dämmerschoppen genutzt, sondern jetzt per Zeitung?  
Auch möchte ich bezweifeln das durch unsere Homepage absichtlich "Schaden" zugefügt wurde, denn in diesem Gästebuch kann jeder Bürger seine Meinung schreiben und diese Meinung kann nicht durch die JU beeinflusst werden. Dieses Gästebuch soll als Forum dienen und nicht als Druckmittel.
Dominik WernerSigned on: Do 08 Nov 2007 14:36:20 CET
Sich mit einer vorher nicht angekündigten oder abgesprochenen Pressemitteilung darüber zu beschweren, dass andere in der Vergangenheit nicht abgesprochene Pressemitteilungen verfasst haben, erscheint -gelinde gesagt- ziemlich seltsam... Offensichtlich soll hier der jämmerliche Versuch unternommen werden, die angestrebte (aber unwirksame) "Selbstauflösung" der CSU-Vorstandschaft durch öffentlichen Druck doch noch zu erreichen und das "Märchen" zu etablieren, Herr Lang wäre von der JU "gestürzt" worden... Mich würden die "wahren" Gründe für diese plötzlichen Rücktritte viel mehr interessieren! 
Glaubt eigentlich irgendjemand ernsthaft daran, dass Herr Höcherl diese Pressemitteilung verfasst hat...? ;)
planungsbuero.werner@gmx.de
Uwe KretschmerSigned on: Do 08 Nov 2007 14:01:42 CET
Lieber CSU naher Bürger, Du sprichst mir aus den Herzen. 
So wie ich mich erinnern kann war es doch ein Marktrat Michael Höcherl der von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht hat und die Ju`ler vor die Tür gesetzt hat. Wo war da die Diskussion, Klärungsbereitschaft und Demokratie ? 
Eine Irmi Schießl war doch laut Berichterstattung diejenige, die die Vorstandschaft in Zweifel ziehen wollte oder war es doch nur der Versuch die Ju`ler aus der Vorstandschaft zu "kegeln". 
Eben durch die Zeitung ist keine Klärung möglich, deshalb sollte aus meiner Sicht vor jeder Neuwahl eine sehr, sehr gründliche Aussprache stattfinden. 
Nicht so eine " Schmollveranstaltung" wie am Dämmerschoppen. 
Diese muss frei von beruflichen Abhängigkeiten von der Marktgemeinde geführt werden eben zum Wohle Stamsrieds.
uwekretschmer@t-online.de
CSU naher BürgerSigned on: Do 08 Nov 2007 11:06:12 CET
Mit großer Verwunderung habe ich soeben die Stellungnahme der vier Markträte gelesen. Der Stil ist doch bestens bekannt. Erinnern sich die vier etwa wirklich nicht daran wer die Presse lange Zeit mit seinen Briefen und Stellungnahmen intensiv genutzt hat und auch anderweitig (nachweislich !) Druck ausgeübt hat ???! Nun machen wir wieder da weiter, wo doch inzwischen jeder eigentlich hat erkennen müssen das es nicht der richtige Weg war. 
Auch wenn diese Art der Auseinandersetzung die meisten Zeitungsleser (vorallem aus dem Umland) aus Sensationslust freut und beide Heimatzeitungen ihre Verkaufszahlen steigern - in der Konsequenz sind wir Stamsrieder die Verlierer. Immer noch nicht kapiert ?  
Das diese Personen das Bedürfnis nach dem Dämmerschoppen haben jetzt ihre Meinung zu sagen ist mir mehr als unverständlich. Schließlich gab es an dem Abend dazu die Gelegenheit, aber da hat (mußte ?) man sich ja in kollektives Schweigen hüllen. Aha, und diese Art ist jetzt fair und sauber. Übrigens: jeder normale Bürger bildet sich seine Meinung nicht nach nur einem Artikel in der Presse. Was haben diese Markträte für ein Demokratieverständnis ? Meine Meinung habe ich mir schon längst gebildet und nicht nur aus der Zeitung - dieser "Protest" hat sie aber auf jeden Fall nochmals gestärkt.
Angelika BraunSigned on: Do 08 Nov 2007 11:05:10 CET
Ich war heute morgen sehr überrascht im Bayerwald Echo zu lesen, dass nach Ansicht von Irmgard Schießl, Michael Höcherl, Josef Scherr und Johann Lankes die "CSU-Basis" über ihre Vorstandschaft (im Gesmaten) neu entscheiden solle. 
 
Das stimmt mich sehr nachdenklich, zumal ja eben diese Basis erst im Februar die bisherige Vorstandschaft gewählt hat. Genau auf dieser Jahreshauptversammlung wurden zahlreiche der Anwesenden für langjährige Mitgliedschaft in der CSU ausgezeichnet. Viele der Stimmberechtigten CSUler auf dieser Sitzung sind bereits länger treue Mitglied der CSU als ich auf der Welt bin. 
Die Wahl dieser Menschen anzuzweifeln oder gar zu implizieren sie wären so wankelmütig sich bereits innerhalb eines Jahres anders zu entscheiden käme mir daher gar nicht in den Sinn. 
 
Ich jedenfalls nehme den Auftrag, der mir im Februar durch die Mitgliederversammlung der CSU-Stamsried erteilt wurde für 2 Jahre als Beisitzerin in der Vorstandschaft der CSU-Stamsried mitzuwirken ernst.  
 
Wenn andere Vorstandsmitglieder zurückzutreten wünschen resprektiere ich deren Entscheidung. Ich gebe aber zu bedenken dass aus den oben angeführten Gründen ein solcher Schritt wohlüberlegt und nicht einfach aus perönlicher Sympathie oder Antipathie heraus erfolgen sollte.
 
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